Arbeiter:innenmacht

Warum werden Frauen rechts?

Open Media Ltd., CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

Eine Auseinandersetzung mit Andrea Dworkins „Right-Wing Women“ (1983)

Felix Ruga, Fight! Revolutionärer Frauenzeitung 14, März 2026

Meloni in Italien, Alice Weidel in Deutschland, Marine Le Pen – Frauen sind in der Neuen Rechten oft sichtbar und prägend. Sie mobilisieren gezielt als Frauen, sprechen Themen an, die vermeintlich „Frauen betreffen“, und treten gleichzeitig für ein soziales und gesellschaftliches Rollback ein. Das wirft eine zentrale Frage auf: Warum unterstützen Frauen Bewegungen, die eigentlich ihre errungenen Rechte und Selbstbestimmung angreifen und einschränken wollen?

Wir wollen dies an Andrea Dworkins Buch „Right-Wing Women“ kritisch diskutieren. Dies wurde jüngst neu aufgelegt und nimmt in den letzten Jahren wieder an Bedeutung zu, da einige der Argumente vermehrt in der Debatte wieder auftauchen. Angesichts des weltweiten Rechtsrucks und vor allem des Siegeszugs der Neuen Rechten verständlich. Im Folgenden werden wir zentrale Thesen Dworkins darstellen und sie dann mit einer materialistischen Methode konfrontieren sowie einen Blick auf die Entwicklung der Neuen Rechten und Positionen von Frauen heute werfen.

Kontext des Buches

Die Ideen der Neuen Rechten wurden durch Debatten und Neuformierungen in der extremen Rechten in den 70er und 80er Jahren gelegt. Dworkins Buch wurde in der Zeit der Anfänge dieser Neuformierung geschrieben, die im westlichen Kontext eng mit dem gesellschaftlichen Rollback des Neoliberalismus einhergeht: der moralische Konservativismus von US-Präsident Ronald Reagan, die historische Niederlage der britischen Gewerkschaften durch Premierministerin Margaret Thatcher, die „geistig-moralische Wende“ unter Bundeskanzler Helmut Kohl und insgesamt die Durchsetzung der neoliberalen Wirtschaftsordnung. Eine Politik gegen den Rechtsruck in all seinen Formen und Farben bleibt damit, damals wie heute, unerlässlich für den Erfolg der sozialistischen Bewegung. Und schon Anfang der 1980er Jahre stellte sich die Frage, warum Frauen Reagan, Thatcher, Kohl oder andere Reaktionär:innen wählten, die offen Frauenrechte zurückdrängten und „traditionelle“ Werte und Geschlechterrollen verteidigten.

Über die Autorin

Dworkins Ideen und Beiträge haben die feministische Bewegung geprägt. Sie schrieb mehrere grundlegende Bücher zu radikalfeministischen Themen, etwa zu Pornographie und sexueller Gewalt, und eben auch zur Frage rechter Frauen mit dem eingängigen Titel „Right-Wing Women“ (1983).

1986 trat sie als prominente Zeugin bei einer US-Bundeskommission zur Pornographie („Meese Commission“) auf und lieferte dort Argumente, die Pornographie als Gewalt- und Unterdrückungsverhältnis fassen. Diese Kommission war Teil einer konservativen Anti-Obszönitäts-Offensive der Reagan-Ära. Dworkins Aussage wurde im Abschlussbericht der Kommission rezipiert und die Folge war in der Praxis gerade nicht „feministische Befreiung“, sondern Repression und moral policing im Namen der konservativen Ordnung und unter Kontrolle des bürgerlichen Staates, die im besonderen Maße Homosexuelle und Sexarbeiter:innen betroffen hat Sie selbst wurde damit zur Vorreiterin in der Zusammenarbeit mit Rechten in der Anti-Pornographie-Politik.

Das ist kein Zufall, sondern ergibt sich aus ihrer Analyse und Methode, die sie in ihrem Buch darstellt. Ganz ähnlich zeigt sich das bei der deutschen Dworkin-Mitstreiterin Alice Schwarzer, die für ein rassistisches Kopftuchverbot den Schulterschluss mit der Rechten und Springer-Presse gesucht hat. Dworkin erwies sich als blind für die extrem reaktionären Konsequenzen ihrer eigenen Bündnispolitik, die auf Kosten besonders unterdrückter Frauen (z. B. Sexarbeiter:innen, rassistisch unterdrückter Frauen, trans Frauen) ging und zugleich der Rechten weitere gesellschaftliche Räume eröffnete.

Über Radikalfeminismus

Dworkin gehört der Strömung des Radikalfeminismus an. Auch wenn wir im Folgenden nicht komplett darauf eingehen können, so bezeichnet dies eine feministische Strömung, die die Unterdrückung der Frau durch den Mann als das zentrale gesellschaftliche Verhältnis begreift. Auch wenn es unterschiedliche Spielarten dabei gibt, betrachtet Dworkin die Frauen als die unterdrückte „Kaste/Klasse“, die sich daher auch klassenübergreifend gegen Männer als Hauptgegner organisieren sollen. Klassenantagonismus, Rassismus und Imperialismus gelten, sofern sie überhaupt betrachtet werden, in Dworkins Konzeption allenfalls als untergeordnete Formen von Ausbeutung und Unterdrückung.

Darin liegt der grundlegende und unüberbrückbare Gegensatz zum Marxismus, ja zu jeder Form der Klassenpolitik. Natürlich erkennen und bekämpfen Marxist:innen nicht nur ökonomische Klassenverhältnisse, sondern auch jede Form von gesellschaftlicher Unterdrückung. Aber das Lohnarbeit-Kapital-Verhältnis bildet das grundlegende gesellschaftliche Verhältnis der bürgerlichen Gesellschaft. Es prägt deren Entwicklungsdynamik, deren Kämpfe, bestimmt den gesamten politischen und ideologischen Überbau und bildet somit die ökonomische Basis der gesamten Gesellschaftsformation.

Nur im Rahmen dieser Totalität können die verschiedenen, mit der Ausbeutung und Herrschaft im globalen Kapitalismus untrennbar verbundenen Formen gesellschaftlicher Unterdrückung begriffen werden. Nur auf Basis dieser Analyse kann der Kampf um Befreiung zielgerichtet geführt und gewonnen werden, indem die Arbeiter:innenklasse selbst als das revolutionäre Subjekt, als die führende Kraft in allen Kämpfen gegen Unterdrückung begriffen wird. Daher lehnen wir den Radikalfeminismus als letztlich reaktionäre Ideologie ab, die nicht das Proletariat als Subjekt der Befreiung begreift, sondern alle Frauen über alle Klassengrenzen hinaus.

Zentrale These: Konformität als Überlebensstrategie

Fangen wir also damit an, welcher grundsätzlichen Argumentation Dworkin in „Right-Wing Women“ folgt: Frauen werden als sogenannte Geschlechtsklasse („sex class“) durch die herrschende Geschlechtsklasse der Männer unterdrückt. Dies findet durch eine uneingeschränkte Verfügbarmachung weiblicher Körper statt. Sex, Sexualität, Fortpflanzung und sexuelle Ausbeutung spielen hier die zentrale Rolle, aber es geht dabei auch, aber letztlich nachrangig, um ökonomische Ausbeutung. Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und die Fixierung der Frauen auf die Reproduktionsarbeit spielen für Dworkin letztlich eine untergeordnete Rolle. Die Unterdrückung ist wesentlich ein Gewaltverhältnis, wird durch dieses hervorgebracht, während für Materialist:innen die Unterdrückung in den Verhältnissen von Reproduktion und Produktion wurzelt.

Die Verfügbarmachung der Frauen wird für Dworkin durch ein System aus männlicher Gewalt durchgesetzt, das nicht nur unmittelbare Gewaltanwendung durch Männer in der privaten Sphäre beinhaltet, sondern auch durch staatliche, kulturelle und religiöse Strukturen abgesichert oder selbst betrieben wird. Individuelle Frauen sind diesem System schutzlos und ohnmächtig ausgeliefert. Bei Zuwiderhandlungen werden sie gnadenlos sanktioniert, sei es durch unmittelbare Gewaltanwendung oder Verächtlichmachung, aber auch durch das medizinisch-psychiatrische System, durch staatliche Disziplinierung oder letztendlich durch die stummen Zwänge der kapitalistischen Wirtschaft, deren letzte Konsequenz die Prostitution ist. Tatsächlich dreht sich der ganz überwiegende Teil des Buches um die Beschreibung dieses Unterdrückungssystems und was das eigentlich für Frauen bedeutet, um darauf basierend klarzumachen: Frauen sind in dieser Gesellschaft entmachtet und in ihrem Leben bedroht. Daher ist eine verzweifelte Suche nach Sicherheit mehr als verständlich.

Dabei erscheinen eigentlich nur zwei Lösungen: entweder Konformität oder Rebellion. Rebellion ist jedoch riskant und politisch kaum verlässlich, weil Antifeminismus nicht nur in der Rechten, sondern quer über das männlich dominierte politische Spektrum wirkt und Frauen dort immer wieder als nachrangig behandelt oder verraten werden. Daher können sich Frauen nur selbst befreien, tun dies aber aus einer Position gesellschaftlicher Ohnmacht. So schreibt Dworkin: „Feministinnen wollen das Geschlechtsklassensystem zerstören, aber Feministinnen entstammen der unteren Klasse dieses Systems, dienen dieser unteren Klasse und werden von ihr geführt: Frauen. Der Feminismus der Frauen kann sich nicht mit der Macht, den Ressourcen und der Wucht des Antifeminismus des gesamten männlichen politischen Spektrums messen. […] Die Machtlosen kommen nicht so schnell darauf, ihr Vertrauen in die Machtlosen zu setzen.“

Konformität erscheint dabei als überzeugenderer Ausweg: innerhalb des gewalttätigen Systems durch Anpassung einen möglichst guten „Deal“ für sich individuell rauszuschlagen.

Rechte bieten hierbei die politische Plattform dieses Individualismus. Sie versprechen nicht die Aufhebung der Unterdrückung, aber zumindest eine feste, vorhersehbare Ordnung innerhalb ihrer: Obdach im Haus des Mannes, Schutz vor den „tatsächlichen“ Gefahren dieser Gesellschaft, Regeln, die zwar im „männlichen Interesse“ sind, aber bei Einhaltung Gewalt abmildern sollen, und die Liebe – die daran geknüpft ist, die „weiblichen Aufgaben“ zu erfüllen. Die Familie wird dabei geheiligt, was zwar die Verfügbarmachung nicht beendet, aber wenigstens privatisiert: Lieber einem Mann ausgeliefert sein als vielen; und wenigstens von diesem einen in einem begrenzten Rahmen geschützt werden. So schreibt sie: „Ihr Deal verspricht, dass sie nur von ihm gefickt werden muss und nicht auch von all seinen Kumpeln; dass er für die Kinder zahlt; dass sie von seinem Lohn in seinem Haus leben kann.“ Und sie lächelt und sagt, sie möchte Mama sein und Mäuschen spielen.

Ebenso wird durch die Rechte der Mutterschaft ein ganz besonderer Wert für die Erhaltung des Volkskörpers oder der nationalen Stärke zugesprochen, indem sie nicht nur neue Mitglieder des Volkes zur Welt bringen, sondern auch Trägerinnen der traditionellen Erziehung sind. Selbstverständlich befreit Frauen dies nicht, aber es gibt ihnen zumindest eine Form von Anerkennung, indem sie so als „notwendig“ erscheinen. Das verschafft (möglichen) Müttern einen unersetzlichen Status, der andernfalls jederzeit entzogen werden könnte.

Das muss nicht heißen, dass die politische Rechte dieses Versprechen auch einhält, denn häufig ist es auch nur die Simulation einer Schutzpolitik, die sich an symbolischen Feindbildern abarbeitet, während die alltäglichen Gewaltverhältnisse stabil bleiben. Das zentrale Beispiel bei Dworkin sind hierbei männliche, aber vor allem weibliche Homosexuelle sowie Jüd:innen, die angeblich die geschlechtliche Ordnung der bürgerlichen Familie bedrohen. Die Verschiebung von Gefahr auf das „Außen“ ist dabei funktional: Die realen, nahen Täter- und Abhängigkeitsverhältnisse sollen unsichtbar werden, indem Bedrohung an Außenseiter:innen oder Abweichler:innen gebunden wird.

„Frauen klammern sich an irrationale Abneigungen, die sich besonders auf das Unvertraute richten, damit sie nicht ihre eigenen Väter, Ehemänner, Söhne, Brüder, Liebhaber ermorden – die Männer, mit denen sie intim sind, die sie tatsächlich verletzen und ihnen Kummer bereiten. Die Angst vor einem größeren Übel und das Bedürfnis, davor beschützt zu werden, verstärken die Loyalität von Frauen gegenüber jenen Männern, deren Gefahr zumindest bekannte Größen darstellt […] Die Rechte stellt diese Gefahrensymbole bereit, indem sie klar definierte Außenseitergruppen als Gefahrenquellen markiert.“

Wenn man es auf einen Satz runterbrechen will: Rechte Frauen blicken auf das Unterdrückungssystem, verwerfen aber dessen Sturz als nutzlos oder aussichtslos und suchen daher ein Bündnis mit der politischen Rechten, weil diese eine etwas bessere, berechenbarere Ordnung innerhalb des Unterdrückungssystems verspricht. Damit sollen vor allem die ungewöhnlichen Spitzen der Gefahren des Frauseins gelindert werden, also Vergewaltigung außerhalb der Partnerschaft, Prostitution und Obdachlosigkeit. Diese Linderung gilt häufig nur für einen bestimmten Teil der Frauen. Der Preis dafür ist, dass die alltäglichen, gesellschaftlich anerkannten Gewaltformen nicht nur nie grundsätzlich thematisiert werden, sondern als ewig und unabänderlich gelten müssen: Vergewaltigung in der Partnerschaft, Objektifizierung, wirtschaftliche Abhängigkeit, Pornographie und Prostitution im Schatten. Gerade darin liegt die Tragik dieser „Rationalität“: Sie ist nicht einfach verblendet, sondern nachvollziehbar innerhalb eines Systems, dessen Regeln zwar als tödlich, aber auch als unveränderlich wahrgenommen werden und dessen „sicherster“ Ort zugleich der ist, an dem die Gewalt am zuverlässigsten privat organisiert wird.

Klassenanalyse statt „Sex-Classes“

Diese Betrachtung versucht, ein bestimmtes, letztlich paradoxes Verhalten zweckrational zu erklären. Betrachtet man nur die einzelne Frau, unabhängig von ihrer Klassenzugehörigkeit, ihrer Nationalität und der Rassifizierung in der Gesellschaft, so erscheint das Verhalten der Unterordnung „zweckrational“. Das betrifft keineswegs nur Frauen im Verhältnis zu Männern, es betrifft alle Ausbeutungs- und Unterdrückungsverhältnisse. Vom Standpunkt des ausgebeuteten Individuums, also des einzelnen Lohnarbeiters, erscheint die Anpassung an das Kapital, die Identifikation mit dem Unternehmenszweck „rational“, weil sie Vorteile in der Konkurrenz zu anderen Lohnabhängigen verspricht.

Vom Standpunkt der Klasse ist genau das der Mechanismus, die Ausbeutung zu reproduzieren, ja zu verschärfen. So verhält es sich auch bei der Frauenunterdrückung. Die Rechte spricht „die Frauen“ als vereinzelte, als schon zersplitterte Frauen an. Dies ist – bei allen Problemen und Schwächen der Linken auf dem Gebiete der Frauenunterdrückung – ein grundlegender Unterschied, der Dworkin „die“ Frauen eigentlich als individualisierte, vereinzelte Frauen betrachtet, entgeht.

Das eigentliche Grundproblem an Dworkins Analyse von Machtstrukturen ist, dass sie an der realen gesellschaftlichen und ökonomischen Basis der Unterdrückung vorgeht. „Kapitalismus“ spielt praktisch keine Rolle. Der Begriff fällt im ganzen Buch über fast 300 Seiten nur ein einziges Mal. Die Gegenüberstellung antagonistischer „Sex-Classes“ ersetzt eine Analyse der Klassengesellschaft durch einen quasi-klassentheoretischen Ansatz, der analytisch nicht trägt. Er wird nirgendwo systematisch, historisch und materialistisch herzuleiten versucht. Daraus folgen mehrere fundamentale Irrtümer:

Erstens: Es werden (alle) Frauen, parallel zum Proletariat im Marxismus, als mögliches Subjekt verstanden, weil ein gemeinsames, klassenübergreifendes Interesse, das Ende des Patriarchats, unterstellt wird. „Die grundlegende Erkenntnis, dass Frauen eine Klasse sind, die eine gemeinsame Bedingung hat – dass das Schicksal einer Frau wesentlich mit dem Schicksal aller Frauen verbunden ist – zementiert die feministische Theorie und Praxis. Diese fundamentale Erkenntnis ist ein fast unabdingbarer Test für die Ernsthaftigkeit. Es gibt keinen wirklichen Feminismus, der nicht in seinem Kern die mäßigende Disziplin des Geschlechterklassenbewusstseins hat: das Wissen, dass Frauen als Klasse eine gemeinsame Bedingung teilen, ob sie es wollen oder nicht.” (Dworkin, Andrea: Right-Wing Women, Antifeminism, S. 216 ff.)

Klassenunterschiede und vor allem das ökonomische Interesse bürgerlicher Frauen am kapitalistischen System, dessen Abschaffung ja die Voraussetzung der Überwindung der Frauenunterdrückung darstellt, bleiben bestenfalls unterbelichtet.

Im Kapitalismus ist die systematische Unterdrückung der Frauen untrennbar mit den Klassenverhältnissen verbunden. Die Funktion der privaten Reproduktionsarbeit unterscheidet sich fundamental für Lohnarbeiter:innen und Bourgeoisie. Im Haushalt wird ein Großteil der Arbeit zur Reproduktion der Kinder und Jugendlichen (wie auch zunehmend der Alten) verrichtet – und zwar zum größten Teil von Frauen. Diese geschlechtsspezifische Arbeitsteilung bildet die Basis für die spezifische Form der Frauenunterdrückung, wie sie in der Arbeiter:innenklasse erscheint. Die private Organisierung der Hausarbeit fesselt Frauen dabei nicht nur an diese Tätigkeiten, sie erfüllt auch die Funktion, die Reproduktionskosten der Klasse, v. a. ihrer unteren Schichten, zu drücken, da der Arbeitslohn die gesamte Reproduktion decken soll/muss.

In der Bourgeoisie, aber auch in den besser gestellten Mittelschichten und im gehobenen Kleinbürger:innentum wird die private Hausarbeit von proletarischen Hausangestellten, zumeist von Frauen, verrichtet. Hier zeigt sich der Klassengegensatz unter den Frauen deutlich. Vor allem aber beruhen generell die Klassenprivilegien und Einkommensquellen der bürgerlichen Frauen auf der Ausbeutung von Lohnarbeit (und zwar aller Geschlechter) und der halbkolonialen Länder (also der besonders stark unterdrückten Proletarier:innen). Das heißt, die Stellung der bürgerlichen Frauen verbessert sich objektiv, wenn kapitalistische Ausbeutung und imperialistische Unterdrückung gesteigert und stabilisiert werden.

Das heißt, eine klassenübergreifende Frauenbewegung ist ein utopisches wie reaktionäres Unterfangen. Utopisch, weil die bürgerlichen Frauen immer die Verteidigung ihrer Klassenherrschaft über die Solidarität mit den proletarischen Frauen stellen werden. Reaktionär, weil dieses Bündnis immer nur um den Preis der Unterordnung von deren Interessen zu haben sein wird (wie jedes längerfristige, strategische, klassenübergreifende Bündnis).

Zweitens: Es werden daher nicht zufällig jene Themen ins Zentrum gerückt, von denen Frauen (mehr oder weniger) „gemeinsam“ betroffen sind: männliche Gewalt und reproduktive Rechte. Ihre Beobachtungen und Schlussfolgerungen auf diesen Feldern sind zwar oft hellsichtig und pointiert, Doch ökonomische Fragen wie unbezahlte Hausarbeit, unterschiedliche Löhne oder geschlechtliche Arbeitsteilung erscheinen höchstens am Rand, oft nur als Begleiterscheinung sexueller Unterdrückung. Dadurch stellt Dworkin die Frauenunterdrückung von den Füßen auf den Kopf. Für sie ist Frauenunterdrückung das Resultat eines quasi ursprünglich gesetzten Gewaltverhältnisses, aus dem erst die ökonomischen und gesellschaftlichen Verhältnisse entstehen.

Drittens: Wenn Männer als feindliche „Klasse“ gesetzt sind, können sozialistische oder kommunistische Männer, können die proletarischen Männer per Definition keine Verbündeten sein. Letztendlich haben männliche Arbeiter jedoch ebenfalls ein Interesse am Sturz der herrschenden Ordnung: Durch ein Ende des Kapitalismus können sie weitaus mehr gewinnen, als sie durch das Ende patriarchaler, immer schon mit ihrer eigenen Unterdrückung verwobener Privilegien verlieren würden. Gelten die lohnabhängigen Männer jedoch als Teil der feindlichen Klasse, kann es auch keine Arbeiter:inneneinheit gegen Staat und Kapital, keinen gemeinsamen Klassenkampf geben und damit auch keine Überwindung dieser Ordnung, in die die Frauenunterdrückung fest eingeschrieben ist.

Viertens: Bilden Frauen eine Klasse, so wird die Einheit der Klasse über alle politischen Klassengrenzen hinweg zu einem Ziel. Und diese Suche nach dieser reaktionären Einheit macht auch vor der Einheit mit Rechten nicht halt – und genau das hat Dworkin selber in der Praxis ausgeübt.

Der „Deal“ von AfD und Co.: Was bedeutet er im Jetzt?

A) Die Situation von Frauen

Da sich in den letzten 40 Jahren einiges getan hat, nicht nur, was die Lage von Frauen, sondern auch was die Ausrichtung der radikalen Rechten angeht, treten Dworkins Fehler heute umso stärker hervor.

Zuvorderst wäre da zu nennen, dass in den meisten westlichen Staaten für Frauen zumindest eine formale rechtliche Gleichstellung existiert, es begrenzte Fortschritte in der Sichtbarkeit von sexueller Gewalt durch Bewegungen wie #MeToo gibt und die Einbindung in den Produktionsprozess deutlich gestiegen ist. Jedoch wird seit einigen Jahren zunehmend sichtbar, wie fragil diese Errungenschaften sind.

Dazu kommt, dass sich sehr viel an dem, was Dworkin beschrieben hat, praktisch nicht verändert hat: Geschlechtliche Rollenvorstellungen, sexuelle Gewaltverhältnisse und -taten bis hin zu Femiziden sind weiterhin weit verbreitet; ein allgemeines Recht auf Abtreibung gibt es in Deutschland bis heute nicht.

Die materielle Grundlage der meisten Frauen hat sich jedoch verschoben, ist aber nicht weniger prekär: Die bürgerliche Familie bleibt weiter die Organisationsform, in der Reproduktionsarbeit privat und kostenlos erledigt wird. Und das bedeutet für proletarische Frauen eine massive Doppelbelastung: Lohnarbeit plus Hausarbeit. Zugleich wird auch die bürgerliche Kleinfamilie eine prekäre, widersprüchliche Struktur, die ihrerseits Ausdruck einer Krise der Reproduktion der gesamten Arbeiter:innenklasse darstellt – ein Themenkomplex, der bei Dworkin keine besondere Rolle spielt und auch keine besondere Rolle spielen kann.

Dabei verschärft sich diese strukturelle Lage mit der zunehmenden Krisenhaftigkeit des Kapitalismus. Seit den neoliberalen Angriffen und insbesondere seit der Wirtschaftskrise 2007/08 ist die Krise der bürgerlichen Familie offener geworden.

B) Die Veränderung der Argumentation

Vor diesem Hintergrund ist es kein Zufall, dass Antifeminismus heute zu den festen Themen der Rechten gehört. Er ist das zentrale Angebot, dieser krisenhaften Welt wieder „Herr“ zu werden, nämlich durch Rückkehr zu einer angeblich natürlichen Ordnung von Nation und Familie.

Ideologisch bedeutet das einerseits die Aufwertung der „traditionellen Familie“ (Mann-Frau-Kind, alle weiß), des Kindergebärens für eine „starke Nation“ und die Ästhetisierung mittels „Tradwife“-Influencer:innen, andererseits die Abwertung und politische Entrechtung von allem anderen. Der Strategie der Neuen Rechten folgend präsentieren sich selbst ausgemachte Frauenfeinde zunehmend unter dem Slogan der Frauenrechte, allerdings verdreht: Geschützt werden sollen Frauen ausschließlich vor „migrantischen Männern“, während Gewalt im Inneren (Partnerschaft, Familie, Arbeitsplatz) politisch unsichtbar bleibt oder gar offen bagatellisiert wird.

Dieses Muster bezeichnet man auch als „Femonationalismus“: feministische Vokabeln werden zur Legitimation von Rassismus zweckentfremdet, während reale Maßnahmen zur Stärkung von Frauenrechten abgelehnt werden.

In diesen Machtstrukturen sitzen auch die „weiblichen Koryphäen“ der Rechten: Weidel, Le Pen, Meloni und Co. sind weniger der Beweis eines emanzipatorischen Fortschritts innerhalb der Rechten als Aushängeschilder, Schutzschild gegen Sexismusvorwürfe und Signal an weibliche Wählerinnen: „Seht her, wir sind modern, bei uns kann auch eine Frau führen! Und lasst euch von Feminist:innen bloß nicht erzählen, als Frauen müsstet ihr für Frauenrechte einstehen!“

Das kann auch für diese einzelnen Frauen ein Karrierevorteil sein, aber insgesamt sind Frauen in den oberen Rängen der Rechten äußerst unterrepräsentiert. So hat die AfD nur magere 13 % weibliche Bundestagsabgeordnete, während ihre Mitglieder zu 21 % aus Frauen bestehen. Damit ist die AfD die einzige Partei im deutschen Bundestag, die ein schlechteres Geschlechterverhältnis im Bundestag als in der Mitgliedschaft hat.

In der politischen Ausrichtung der AfD und angrenzender Bewegungen und Influencer:innen sieht man, dass auch ihnen klar zu sein scheint, dass ihre Versprechen materiell weitestgehend nicht mehr umsetzbar sind, denn eigentlich können die breiten Schichten des Proletariats das Ideal der reinen Hausfrau heute nicht mehr leben. Und selbst wenn Frauen in Teilzeit dazu verdienen, können sie sich sehr viele auch Kinder nicht mehr leisten. Daher zieht sich die Rechte auf einen reinen Kulturkampf zurück: Weder die Schikanierung und Verächtlichmachung rassistisch Unterdrückter noch Angriffe auf die geschlechtliche Selbstbestimmung sind besonders teuer für den Staat. Ebenso kostet es ökonomisch nichts, falls die Berufung auf „alte Werte“ oder der Wunsch nach dem „Tradwife“-Dasein wieder salonfähig wären. Daher gibt es für proletarische Frauen als Angebot von rechts mehr oder weniger nur Symbol- und Affektpolitik.

Daran sieht man auch, dass Frauen keine ökonomisch einheitliche Gruppe sind, sondern dass sich ihre Klassenlage grundlegend unterscheidet. Während der Tradwife-Entwurf für proletarische Frauen schlicht nicht finanzierbar ist, kann dieser von bürgerlichen, kleinbürgerlichen oder gehoben lohnabhängigen Frauen in vielen Fällen tatsächlich gelebt werden. Rechte geben dafür die familiäre Ordnung vor, und eine Ästhetisierung und Beweihräucherung des Hausfrauenlebens sollen die eigenen Verhältnisse zu einem respektablen und ersehnten Lebensentwurf machen. Das kann dann zumindest ein wenig die Sorgen lindern, was wohl wäre, wenn der Mann einen doch mit den Kindern sitzenlässt oder man sich in einer ungeahnt gewaltvollen Partnerschaft wiederfindet.

Rassismus integriert

Darüber hinaus sind nicht-weiße Frauen explizit als Adressatinnen rechter Politik ausgeschlossen: „Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse“, rief Alice Weidel 2018 im Deutschen Bundestag, womit Frauen schon aufgrund ihres muslimischen Glaubens als wertlos eingeordnet werden.

Gerade hier zeigen sich aber auch die Schwächen von Dworkins Betrachtungen. Sie erklärt die Hinwendung zur Rechten als Rationalisierung der Erfahrung der Ohnmacht aller Frauen. Doch diese Ohnmacht ist selbst alles andere als einheitlich. Weiße, deutsche Frauen sind auch Angehörige einer herrschenden Nation. In ihrer Zuwendung zur Rechten spiegelt sich auch die herrschende Ideologie wider und die damit verbundenen, wenn auch für große Teile der proletarischen Frauen (und Männer) nur symbolisch vorhandenen Ansprüche auf Privilegien gegenüber Migrant:innen und Ausländer:innen. So verspricht die „nationale Sozialpolitik“ des Höcke-Flügels der AfD oder Identitären billigen Wohnraum und mehr Sozialleistungen für Deutsche, sobald die Migrant:innen und Flüchtlinge im großen Stil „remigriert“ wurden. Für die deutschen Frauen und Männer soll es dann auch wieder mehr soziale Ausgaben geben, verspricht dieser Flügel der AfD. Alice Weidel und die stramm Neoliberalen halten sich mit solchen Umverteilungsvorstellungen zurück. Sie versprechen einfach mehr Jobs und bessere Verkaufsbedingungen deutscher Lohnarbeit, wenn die migrantische Konkurrenz vom Arbeitsmarkt weitgehend ausgeschlossen wird.

Diese nationalistischen und rassistischen Betrugsmanöver und Versprechungen stehen letztlich auch im Gegensatz zu den objektiven Klasseninteressen der proletarischen Anhänger:innen und Wähler:innen der AfD, der Frauen wie Männer. Sie müssen durch reaktionäre, irrationale scheinradikale „Lösungen“ bei der Stange gehalten werden. Und da die Politik der AfD gegen diese eigene Anhängerschaft geht und gehen muss, muss auch ständig eine neue rassistische, sexistische, transfeindliche und ultra-nationalistische Mobilisierung gegen ein bedrohliches „Außen“ auf die andere folgen. Die reaktionäre Radikalisierung des Rechtspopulismus ist hier angelegt.

Für weibliche bürgerliche, kapitalistische Anhängerinnen der AfD hingegen stellt die reaktionäre, irrationale, rassistische, nationalistische wie auch antifeministische Ideologie und Mobilisierung keineswegs bloß eine Ablenkung von ihren „eigentlichen“ Fraueninteressen dar, sondern sie entspricht zugleich und vor allem auch ihrer Stellung als Teil der herrschenden Klasse oder als relativ privilegierte Angehörige des Kleinbürger:innentums und der lohnabhängigen Mittelschichten.

Eine Alice Weidel hat sich der AfD nicht zugewandt, weil sie Schutz vor eigener „Ohnmacht“ sucht, sondern aus wohlverstandenem Klasseninteresse. Sie repräsentiert den Flügel des Kapitals und des Kleinbürger:innentums, der in der Politik der CDU/CSU, der FDP, der SPD oder der Grünen keine Perspektive mehr sieht. Die Festigung reaktionärer Frauenbilder – gerade für Frauen, die nicht ihrer Klasse angehören – und rassistische Spaltung betrachtet sie als Teil einer politischen Agenda zur Veränderung des Kräfteverhältnisses in der Gesellschaft.

Genau diesen Aspekt vermag Dworkins Methode nicht zu verstehen, weil für sie der Klassenwiderspruch keine reale Bedeutung hat. Insofern kann sie letztlich auch den Aufstieg der Rechten nicht verstehen, sondern kann allenfalls Mechanismen identifizieren, wie sie reaktionäre Ideen auch bei Unterdrückten populär machen können. Sie kann nicht wirklich verstehen, dass die Rechte nicht bloß eine andere, sondern eine zutiefst reaktionäre Antwort auf die Krise – darunter auch die Krise der Beziehung zwischen den Geschlechtern – zu geben vermag, die ihrerseits nicht nur falsch, sondern auch Bestandteil einer Mobilisierung zur Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Machtverhältnisse ist.

Um dem etwas entgegenzuhalten, muss die Arbeiter:innenklasse selbst ein Programm zur Befreiung der Frauen und geschlechtlich Unterdrückten formulieren, das die zentralen Probleme der Masse der lohnabhängigen Frauen ins Zentrum rückt:

  • Kostenlose soziale Infrastruktur wie Kitas, Tagesmütter/-eltern und medizinische Versorgung, alles auf Kosten der Reichen!
  • Gleicher Lohn für gleiche Arbeit! Nein zu Angriffen auf die Rechte von Frauen durch die Union und die Regierung! Gegen die Teilzeitfalle durch Arbeitszeitverkürzung für alle bei vollem Lohnausgleich!
  • Für einen Mindestlohn von 18,– Euro/Stunde! Für eine Mindestrente und Mindestunterstützung von Erwerbslosen von 2000,– Euro! Kampf dem Mietenwucher! Entschädigungslose Enteignung der Immobilienhaie!
  • Organisierte und demokratische Selbstverteidigungsstrukturen gegen männliche Gewalt bei gleichzeitiger Verbreiterung des Angebots an Frauenhäusern und Aufklärung!
  • Gegen alle Abschiebungen und gegen jede rassistische Selektion, voller Zugang zu freier und kostenloser Gesundheitsversorgung, zur Arbeit, zu allen Sozialleistungen für alle!

Dies muss aber auch flankiert werden, damit wir innerhalb unserer eigenen Organisationen sowie der Gewerkschaften und reformistischen Parteien gegen sexistische Ressentiments und Gewalt kämpfen. Hierzu muss es nicht nur ernsthafte Aufarbeitung und Konsequenzen bei Vorfällen geben, sondern auch das Caucusrecht, also das Recht sozial unterdrückter Gruppen, sich gesondert zu treffen, Missstände oder spezielle Interessen festzuhalten und dabei Forderungen an die Gesamtorganisation zu formulieren. Auf dieser Ebene kann es eine organisierte Antwort auf die traditionelle Machtverteilung geben, die marginalisierte Gruppen weiterhin benachteiligt.

Der Erfolg rechter Frauenpolitik ist also kein Beweis ihrer Überzeugungskraft, sondern ein Symptom der Schwäche der Linken und der Arbeiter:innenbewegung. Wo die Abschaffung patriarchaler Verhältnisse nicht als realistische, kollektive Perspektive der Hoffnung erscheint, verspricht Unterordnung, verbunden mit Rassismus, eine „Lösung“. Die Aufgabe der Revolutionär:innen ist es daher, Frauenbefreiung nicht bloß zu versprechen, sondern sie als Teil des Klassenkampfs praktisch durchsetzbar zu machen.

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