Arbeiter:innenmacht

Fraueninternationale gegen Imperialismus und Krieg

Oda Lux, Fight! Revolutionärer Frauenzeitung 14, März 2026

Wenn Gesellschaften in Krisen geraten, trifft es Frauen oft zuerst – und oft am härtesten. Sie verlieren Einkommen, übernehmen zusätzliche Sorgearbeit, werden stärker von Gewalt betroffen und tragen die sozialen Folgen von Krieg und wirtschaftlicher Zerstörung. Gleichzeitig sind es immer wieder Frauen, die Widerstand organisieren: in Streiks, Antikriegsbewegungen, Revolutionen und sozialen Kämpfen.

Die sozialistische Fraueninternationale entstand und entwickelte sich auch aus diesem Widerspruch heraus. Sie verband den Kampf gegen Krieg mit dem gegen Ausbeutung und patriarchale Unterdrückung. Ihre Erfahrungen sind heute hochaktuell. Denn auch im 21. Jahrhundert gehen Militarisierung, soziale Krise und Angriffe auf Frauenrechte Hand in Hand. Wer Frauenbefreiung ernst meint, kommt an internationaler Organisierung nicht vorbei.

Die Entstehung der internationalen sozialistischen Frauenbewegung

Am Vorabend des Ersten Weltkrieges schlossen sich die Frauen der Zweiten Internationale um Clara Zetkin zusammen, um die Frauenarbeit der Internationalen voranzutreiben. Ihrem jahrzehntelangen, unermüdlichen Engagement für die Rolle der Frau in Partei, Klasse und Gesellschaft ist es zu verdanken, dass es erst in der SPD (ab 1890) und später international eine sozialistische, proletarische Frauenbewegung innerhalb der Arbeiter:innenbewegung gab. Des Weiteren als Akteurinnen der frühen sozialistischen Fraueninternationale zu nennen sind Lily Braun, Heleen Ankersmit, Luise Zietz, Käte Duncker, Martha Arendsee, Rita Maierotti und Angelica Balabanova (Balabanoff).

In vielen Ländern war das Frauenwahlrecht noch in weiter Ferne und auch innerhalb der Arbeiter:innenbewegung hemmten männlicher Chauvinismus, Sexismus und patriarchale Strukturen die Aktivitäten der Frauen, trotz Engels‘ Werk über die Rolle von Reproduktionsarbeit und den Ursprung von Frauenunterdrückung und trotz Bebels weit verbreiteter Schrift „Die Frau und der Sozialismus“.

Es war die erste Konferenz der Fraueninternationale 1907, die beschloss, dass sich die sozialistischen und sozialdemokratischen Parteien für das Frauenwahlrecht einsetzen sollten. Das war eine klare Ansage gegen das ständische Wahlrecht und konnte in Deutschland zehn Jahre später durchgesetzt werden. Des Weiteren bildeten sie eigene Strukturen wie das Frauensekretariat. Dank ihrer Bemühungen gab es seit 1911 immer mehr Länder, die den internationalen Frauenkampftag begingen. Zu den zentralen Forderungen gehörte die Vergesellschaftung der Hausarbeit. Andererseits vertraten sie zum Teil auch fragwürdige Thesen, etwa in der Broschüre „Was wollen die Frauen in der Politik?“, in der zwar richtigerweise der Kapitalismus und die Arbeitsbedingungen als Problem für das Leben der Frauen sowie der Familien angesehen wurden. Allerdings wurde die bürgerliche Familie an sich nicht in Frage gestellt, sondern als Grund genannt, warum man bessere Arbeitsbedingungen für Frauen bräuchte.

All das taten sie mit nur wenig Unterstützung der Männer in den Parteien und dem Parteivorstand. Die Fraueninternationale musste daher von Beginn an einen Kampf nach innen und außen führen.

Krieg als Zerreißprobe des Internationalismus

Der Erste Weltkrieg stellte die sozialistische Bewegung vor ihre größte historische Bewährungsprobe. Mit dem Ersten Weltkrieg gingen fast alle sozialdemokratischen Parteien in das Lager „ihrer Bourgeoisie“ über, stimmten den Kriegskrediten zu und kapitulierten vor Nationalismus und Imperialismus. Die Zweite Internationale zerfiel im Krieg und wurde zu einer reaktionären, sozialchauvinistischen Kraft, als die sie bis heute weiter dahinvegetiert.

Für die sozialistische Frauenbewegung hatte dies dramatische Konsequenzen. Viele ihrer führenden Aktivistinnen hielten am antimilitaristischen Internationalismus fest und gerieten dadurch in Konflikt mit den Parteiführungen. Die Fraueninternationale hielt stand und setzte sich, wie sie es bei der Konferenz 1912 bereits bei den Balkankriegen getan hatte, für Frieden ein.

Mitglieder der Fraueninternationale gehörten zu dem Zeitpunkt mehrheitlich dem linken Flügel an. Während des Ersten Weltkrieges sammelten sich diese bei der Zimmerwalder Konferenz und versuchten, den nationalistischen Verirrungen innerhalb der Mitgliedsorganisationen Herr zu werden, denn sie wussten: Ein Kriegsende konnte es nur geben, wenn man sich als Internationalist:innen zusammentut. Im März 1915 veröffentlichte Clara Zetkin den Aufruf „Frauen des arbeitenden Volkes“, der nicht aktueller sein könnte:

„Was ist der Zweck dieses Krieges, der euch so furchtbare Leiden bringt? Man sagt: ,das Wohl, die Verteidigung des Vaterlandes’.

Was ist das Wohl des Vaterlandes?

Sollte es nicht das Wohl vieler Millionen bedeuten, der Millionen, die der Krieg zu Leichen, zu Krüppeln, zu Arbeitslosen und zu Bettlern, zu Witwen und zu Waisen macht?

Wer gefährdet das Wohl des Vaterlandes? Sind es jene Männer, die jenseits der Grenze in anderer Uniform stehen, die so wenig wie eure Männer den Krieg gewollt haben und noch wissen, weshalb sie ihre Brüder morden sollen? Nein! Gefährdet ist das Vaterland durch alle, die aus der Not der breiten Massen Reichtum schöpfen und ihre Herrschaft auf die Unterdrückung aufbauen.“

Inmitten des Krieges und im Revolutionsjahr 1917 fand in Stockholm eine weitere Konferenz der Fraueninternationalen statt, bei der wie schon in Zimmerwald und Kiental die Differenzen zwischen dem linken, konsequent antiimperialistischen Flügel um die Bolschewiki und den Frauen, die den zentristischen Parteien wie der deutschen USPD nahestanden, hervorkamen Ersterer sollte später den Kern der Komintern und auch der Kommunistischen Fraueninternationale bilden.

Für die Organisierung von Frauen brachte der Krieg auch Möglichkeiten. Während die Lohnarbeiter zu Millionen als Kanonenfutter an die Front abkommandiert werden, werden die proletarischen Frauen zu Industriearbeiterinnen und damit in die gesellschaftliche Produktion gezogen. Ihre gesellschaftliche Stellung verändert sich – und damit auch ihre potenzielle Kampfkraft.

Zugleich findet die Parteiarbeit von Kriegsgegner:innen, darunter der Fraueninternationale, unter Bedingungen des Kriegsrechts und der Diktatur, also der Illegalität, statt. Diese erfordert eine strenge, zentralisierte Disziplin. Vor allem aber braucht es politische Klarheit über den Charakter des imperialistischen Kriegs, die Erkenntnis, dass dabei der Hauptfeind im eigenen Land steht, und dass der Krieg selbst nicht durch pazifistische Friedensphrasen gestoppt werden kann, sondern durch die Umwandlung in einen Bürgerkrieg zum Sturz der herrschenden Klasse.

Wenn es also keine klare marxistische Position und keinen internationalen demokratischen Zentralismus gibt, zerfällt die „Internationale“ entlang nationaler Linien.

Revolutionäre Umbrüche und neue Perspektiven

Durch die Erfahrungen der Revolution von 1905 sowie in der Arbeit im Untergrund und dem regen Austausch russischer Kommunist:innen mit Zentraleuropa wuchs der Einfluss russischer Genossinnen. Klawdija Nikolajewa, Zlata Lilina, Polina Winogradskaja, Inessa Armand und Alexandra Kollontai waren allesamt Redakteurinnen der Frauenzeitschrift Rabotniza (dt.: Die Arbeiterin), die ab 1914 in Russland die arbeitende Frau ansprach. Es war die linkeste Zeitung innerhalb der russischen Arbeiter:innenbewegung und wurde später in der Sowjetunion zur offiziellen Frauenzeitung der Partei.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Februarrevolution, die die Oktoberrevolution erst möglich machte, von streikenden Frauen initiiert wurde und die Rabotniza die Frauen im zaristischen Russland ansprach sowie organisierte, wird schnell die Rolle der Frau ersichtlich. 1920 wurde aus der Fraueninternationale die kommunistische Fraueninternationale.

Im Herbst 1920 nahm dazu das Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale die von Zetkin formulierte Resolution „Richtlinien für die kommunistische Frauenbewegung“ an. Anfang 1921 wurde ein internationales Frauensekretariat gegründet. Allerdings wurde nie klar bestimmt, ob dieses eine eigenständige internationale Organisation oder eine Reihe von Frauenabteilungen der Parteiapparate der einzelnen nationalen Parteien sein sollte.

In den ersten Jahren wurde in Berlin die Zeitschrift „Die Kommunistische Fraueninternationale“ vom europäischen Sekretariat unter Zetkin herausgegeben, die allerdings nur 1921/22 vollständig erschien und 1925 eingestellt wurde. Die Arbeit in den „Ländern des Ostens“, also in den Kolonialländern, in den Halbkolonien und Teilen der Sowjetunion, wurde vom Sekretariat in Moskau geleitet, an dem u. a. Alexandra Kollontai, Nadeschda Krupskaja und Henriette Roland Holst mitwirkten. Dieses Sekretariat organisierte u. a. 1922 in Baku den ersten „Kongress der schaffenden Frauen in den transkaukasischen Sowjetrepubliken“.

Die Frauenarbeit musste sich auch in der kommunistischen Bewegung von Beginn an gegen männlichen Chauvinismus und Rückständigkeit behaupten. Zunehmend unterlag sie aber auch einer rapiden Degeneration im Namen der sog. „Bolschewisierung“ und der späteren Stalinisierung. In diesem Prozess wurde die bürgerliche Kleinfamilie – als „sozialistische Familie“ – reetabliert und gefördert. 1936 wurde die Abtreibung weitgehend verboten. In diesem Zuge wurden auch das Internationale Frauensekretariat wie das Schenotdel bis 1930 weitgehend aufgelöst.

(Anti-)Imperialismus und revolutionäre Frauenarbeit

Der revolutionäre Impuls der sozialistischen und kommunistischen Frauenbewegung war von Sozialdemokratie und Stalinismus zerstört worden. Das heißt keineswegs, dass es davor keine Schwächen gegeben hätte, wie die Frage nach dem Verhältnis des Kampfes um Frauenbefreiung einerseits und revolutionärem Kampf in den imperialistischen wie in den Kolonialländern. Nach dem Zweiten Weltkrieg verkümmerte die „Frauenpolitik“ der sozialdemokratischen und stalinistischen Parteien zu einem Abklatsch bürgerlich-reformerischer Frauenpolitik.

Parallel dazu entwickelten sich aber auch vermehrt Rebellionen, antikoloniale Kämpfe und auch eine neue Frauenbewegung. Dazu trugen auch Frauen wie Arutla Kamala Devi (Indien) und Ashraf Dehghani (Iran) massiv bei, die den bewaffneten Widerstand anführten. Sie zeigen uns, dass der Kampf gegen Krieg und Imperialismus auch ein Kampf der Frauen ist. Sie stehen an vorderster Front, denn sie sind im doppelten Sinne betroffen. Es ist nicht nur die ökonomische Erpressung von Halbkolonien, die sie trifft. Es sind ebenfalls tradierte, patriarchale Strukturen, die durch imperialistische Strangulation verstärkt werden, sodass bereits kleine Dinge wie singen, Fahrrad oder Auto fahren, studieren oder lieben, wen man möchte oder sich seine/n Ehepartner:in aussuchen zur gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzung führen. Analysen von Theoretikerinnen wie Claudia Jones (Trinidad) und Rashid Jahan (Pakistan) beschäftigen sich mit Klassenfrage, Frauenunterdrückung und Rassismus. Sie zeigen uns, dass die Gleichheit aller Menschen, die Gleichberechtigung von Mann und Frau nur dann entstehen kann, wenn man auch die Dimension rassistischer Unterdrückung mitberücksichtigt, auch wenn z. B. Jones in der Triple-Oppression-Theory das Verhältnis falsch fasst.

Doch ihr Beitrag verweist zugleich auf eine wirkliche Ignoranz der reformistischen und stalinistischen Arbeiter:innenbewegung gegenüber Rassismus und Frauenunterdrückung. Denn wir sind erst frei, wenn wir alle frei sind. Wir als Revolutionär:innen dürfen den historischen Fehler der Fraueninternationale nicht wiederholen. Unser Internationalismus ist nicht auf imperialistische Länder beschränkt.

Gegenwart: Militarisierung, Autoritarismus und soziale Krise

Die aktuellen globalen Entwicklungen zeigen erneut, wie eng Frauenunterdrückung mit ökonomischen und politischen Krisen verbunden ist. Militarisierung, geopolitische Konflikte und autoritäre Entwicklungen gehen weltweit mit sozialen Angriffen einher. Kürzungen im Sozialbereich, Prekarisierung von Arbeit, steigende Lebenshaltungskosten und Abbau öffentlicher Infrastruktur treffen Frauen besonders stark, weil sie weiterhin einen Großteil der gesellschaftlichen Reproduktionsarbeit tragen.

Wir dürfen nicht so tun, als hätten bürgerliche Feminist:innen irgendein gemeinsames Interesse mit uns Arbeiter:innen. Sowohl ihre Probleme als auch die Lösung derselben gehen weit auseinander. Vergewaltigung in der Ehe? Scheidung. Sexismus am Arbeitsplatz und in der Öffentlichkeit? Polizei und Gerichtsprozess? Frauenfeindliche Politik? Trotz des gemeinsamen Kerns stehen die Handlungsoptionen auf einer materiellen Grundlage, die sich maßgeblich unterscheidet. Arbeiterinnen sind oftmals wesentlich finanziell abhängiger von ihrem Partner und können sich auch keine teuren Anwält:innen leisten. Ebenso stehen sie am unteren Ende der Gesellschaft. Wenn sie auswandern, gilt es als Flucht oder Arbeitsmigration, wohingegen Frauen aus der Bourgeoisie als Expats (Personen, die außerhalb ihres Heimatlandes leben) willkommen sind und viel weniger Angst vor rassistischer Hetze haben müssen. Angesichts von steigender Kriegsgefahr, aber auch dem Aufstieg rechter und autoritärer Regime weltweit ist es umso wichtiger, revolutionäre Frauenarbeit wieder auf die Agenda zu schreiben. Es braucht nicht nur eine neue Internationale. Wir haben mit unserem Beitritt zur Internationalen Sozialistischen Liga einen wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht.

Denn die Geschichte der Fraueninternationale macht deutlich, dass Fortschritte nicht automatisch entstehen. Sie sind Ergebnis kollektiver Organisierung, politischer Klarheit und internationaler Solidarität.

———

Anhang: Und warum wir sie heute mehr denn je brauchen

Die Geschichte der sozialistischen Frauenbewegung ist untrennbar mit den großen Erschütterungen des 20. Jahrhunderts verbunden: Industrialisierung, Weltkrieg, Revolution und Konterrevolution. Sie zeigt, dass Frauenbefreiung nie isoliert von Klassenverhältnissen, staatlicher Gewalt und internationaler Politik verstanden werden kann. Zugleich macht sie deutlich, dass Fortschritte weder automatisch entstehen noch dauerhaft gesichert sind. Sie müssen organisiert, verteidigt und immer wieder neu erkämpft werden.

Gerade in einer Zeit wachsender globaler Spannungen, zunehmender Militarisierung und autoritärer Entwicklungen lohnt ein Blick auf die Erfahrungen der historischen Fraueninternationale — nicht aus nostalgischem Interesse, sondern um politische Schlussfolgerungen für die Gegenwart zu ziehen. Aus den Erfahrungen der historischen Fraueninternationale lassen sich zentrale Schlussfolgerungen ziehen:

Erstens: Frauenbefreiung und Antimilitarismus sind untrennbar verbunden. Krieg verschärft soziale Ungleichheit, Gewalt und ökonomische Abhängigkeit. Internationale Solidarität bleibt Voraussetzung für Frieden.

Zweitens: Politische Organisierung ist entscheidend. Ohne gemeinsame Strategie zerfallen Bewegungen unter nationalem Druck oder politischer Repression.

Drittens: Kämpfe müssen frühzeitig geführt werden. Warten auf große Krisen bedeutet, politische Niederlagen vorzubereiten. Auseinandersetzungen um soziale Rechte, öffentliche Infrastruktur und Gleichberechtigung sind Teil desselben gesellschaftlichen Konflikts.

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